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WIEDERERÖFFNUNG DES RÖMERMUSEUMS

 
WIEDERERÖFFNUNG DES RÖMERMUSEUMS (Stadtmuseum Wels – Minoriten) ab Samstag den 16.05.2020!
 
Öffnungszeiten: Di – Fr 10-17, Sa 14-17, So, Fei 10-16 – natürlich mit den neuen Hygienevorschriften
 
Zusätzlich zur Dauerausstellung werden Neufunde der archäologischen Ausgrabungen, die im Zuge der Autobahnabfahrt Wimpassing von einer Wiener Grabungsfirma im Jahr 2019 durchgeführt wurden, gezeigt . Es handelt sich um Objekte einer kleinen Gruppe von Brandgräbern, die wahrscheinlich zu einem in der Nähe liegenden noch unbekannten römerzeitlichen Landgut gehört haben. Ergänzend dazu werden besondere Fundstücke aus einer Grabung der Jahre 2015 und 2016 mit vergleichbarer Befundsituation präsentiert, nämlich Objekte eines kleinen Brandgräberfeldes ebenso weit nördlich der römerzeitlichen Stadt.
 
Foto: Fundstück aus Wels,  Pfeifentonfigur der Fortuna (Göttin des Glücks aber auch Schutzherrin einer Stadt) aus dem römischen Gallien importiert. 

Vortrag (Unterwasserarchäologie)

Tag, Datum & Beginnzeit Mittwoch / 22.04. / 19:00

Vortrag
(Unterwasserarchäologie)
Veranstaltungsort Stadtmuseum Wels-Minoriten
Archäologe Dr. Rupert Breitwieser
Veranstaltungstitel
Mazotos – Darss – Caesarea
3 Wracks – 3 Perioden – 3 Regionen
Veranstalter & Kontaktdaten Tauchclub Wassermann Wels in Kooperation mit der Stadt Wels, Kultur und Bildung Evelin Dworak +43/699 114 75 444, evelin.dworak@gmail.com
Renate Miglbauer+43 7242 235-6940, renate.miglbauer@wels.gv.at

Eintritt frei

Schon immer haben Erzählungen von versunkenen, voll mit Schätzen beladenen Schiffen die Phantasie vieler Menschen angeregt. Mehr als eine Million Wracks ruhen in den Tiefen der Weltmeere. Im Rahmen des Vortrages von Dr. Rupert Breitwieser von der Universität Salzburg werden drei dieser Schiffe aus drei unterschiedlichen Regionen und Epochen präsentiert, bei denen er als Archäologe Teil der Untersuchungen vor Ort war. Es handelt sich dabei um das Mazotos-Wrack, ein griechisches Handelsschiff aus der Mitte des 4. Jh.v.Chr., das voll beladen mit Wein vor der Südküste Zyperns gesunken ist. Um dieDarsser Kogge ein interessantes Beispiel fürdieeuropäischen Handelsbeziehungen im mittelalterlichen Ostseeraum sowie um das „Caesarea Harbour Wreck“, einen römischen Getreidefrachter von außergewöhnlichen Dimensionen und Tonnage.

Welser Museumsnacht 2017

Die „Welser Museumsnacht“ findet bei freiem Eintritt in den beiden Stadtmuseen statt.

Zeit: 07. Oktober 2017 von 18.00h bis 23.00h

STADTMUSEUM WELS-MINORITEN

Eigenes Programm für den 07. Oktober 

Neue römische Funde aus Ovilavis!

http://www.wels.at/Kultur-und-Bildung/Museen-der-Stadt-Wels/Minoriten/?:hp=3

Das mitten im Stadtzentrum gelegene ehemalige Minoritenkloster beherbergt die archäologische Sammlung, dessen Dauerausstellung sich als abwechslungsreiches Erlebnismuseum präsentiert. Es zeigt in sehr offener und anschaulicher Weise die Vor- und Frühgeschichte der Stadt sowie die für Wels so bedeutsame Römerzeit. Durch die Einrichtung eines römischen Hauses und mehrerer Handwerkerläden werden die verschiedenen Bereiche des alltäglichen Lebens in einer römischen Provinzstadt veranschaulicht. Die für den Besucher zugänglichen archäologischen Ausgrabungen unter der ehemaligen Minoritenkirche geben unmittelbar Auskunft über die abwechslungsreiche Vergangenheit von Wels.

STADTMUSEUM WELS-BURG

Eigenes Programm für den 07. Oktober

Sonderausstellung:  „ES GRÜNT SO GRÜN… HISTORISCHE GARTEN- UND PARKANLAGEN IN WELS“

http://www.wels.at/Kultur-und-Bildung/Museen-der-Stadt-Wels/Burg-Wels/Sonderausstellung.html?:hp=3

Die Burg Wels beherbergt heute eines der spannendsten Stadtmuseen Oberösterreichs. 1000 Jahre wechselvolle Geschichte der Stadt und ihrer Einwohner werden den Besuchern ausgehend vom Mittelalter über die Bauernkriege, Renaissance, Barock- und Biedermeierzeit bis zur Gegenwart reichhaltig durch Exponate, Modelle und audiovisuelle Mittel näher gebracht. Die Burg, die ab dem 12. Jahrhundert im Besitz der Habsburger war und unter Kaiser Maximilian I. einen spätgotischen Umbau erfuhr, vermittelt heute ein interessantes Bild der Stadt- und Landwirtschaftsgeschichte.

Im selben Gebäude sind auch das Österreichische Gebäckmuseum und das Museum der Heimatvertriebenen untergebracht.

Folder der Museumsnacht